Energieressource-Bergbaufolgeseen-Seepower

Die Nutzung von ruhenden Oberflächengewässer/Berbaufolgeseen zum Heizen und Kühlen von baulichen Anlagen. Energie von Sonne u. Erdwärme. Im Winter Wärme zum Heizen, im Sommer zum Kühlen, Fläche und Tiefe eines Sees ist ausschlaggebend, besonders ideal ab 20 m Tiefe. Ab einer Tiefe von ca. 10 m sind ganzjährig konstante Temperaturen von +5 bis +8°C vorhanden, bedingt durch die Anomalie des Wassers.

Verteilung des Seewassers mittels Ringleitung u. einem kalten Nahwärmenetz,kilometerweit möglich.

Das Rohrmaterial PVC mit einer 3-4 fachen höheren Lebenserwartung gegenüber Stahlltg., emissionsfrei wird der Seepower zu den WP-Anlagen geführt, Temperaturen beim Endverbraucher ab WP bis 120°C realistisch. Die Leistung eines Sees, 1ha Wasserfläche 15 - 19 MW im Monat Januar, hohe Wertschöpfung.

Hemmnisse:1.Fehlende Forschung u.Entwicklung,2.Keine Erfassung in polit.-wirtschaftl.Progr. zur Energieeffizenz u. Nachhaltigkeit,3.Fehlende Risikobereitschaft von Kommunen u.Unternehmen

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