Übergang von beruflicher zu akademischer Bildung

Sehr geehrte Damen und Herren, das Problem der fehlenden Gerechtigkeit beginnt bereits beim Übergang von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule. Es ist belegt, dass Kinder aus Akademikerfamilien - trotz gleicher Leistung - bedeutend häufiger eine Gymnasialempfehlung erhalten als Arbeiterkinder bzw. Kinder aus nichtakademischem Hintergrund. Auch der Hinweis, dass man ja nach der Berufsausbildung studieren könne, geht hier ins Leere, da oftmals wichtige Grundlagen für ein Studium, wie die zweite Fremdsprache, fehlen. Desweiteren muss endlich ein Übergang von beruflicher Bildung zu akademischer Bildung angestrebt werden, bei dem berufliche Auftstiegsabschlüsse, wie bspw. der staatl. gepr. Betriebswirt, generell bei Fachhochschulen angerechnet werden und nicht der teure Umweg über private Hochschulen gegangen werden muss. Die Uni würde ich außenvorlassen, doch eine enge Verzahnung von FHs und Fachschulen sowie der IHK ist dringend geboten! Mit freundlichen Grüßen

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