Wertschätzung von Arbeit(nehmern)

Immer weniger Unternehmen wollen eigene Arbeitnehmer haben, wie könnte man die aktuelle Wertschätzung treffender formulieren?

 

Ich weiß nicht, wie Sie eine Wertschätzung von Arbeit (ungeachtet der Bildungschancen) erreichen wollen, wenn am Ende die Meisten in Leiharbeit landen.

 

Es gibt schon heute genug MINT Doktoren, die für 1/3 des Lohns eines "normalen Angestellten" (mit oder ohne Studium - dafür im Tarifvertrag) arbeiten. Ich glaube also nicht, dass Bildung allein dieses Problem lösen wird.

 

Mein Vorschläg wäre, dass eine Gründung einfacher werden muss und (im Falle einer Insolvenz) die Rechte von Gläubigern, zugunsten der Risikobereitschaft auf Universitäten/in Unternehmen, zurückgestellt werden sollten. So könnte vielleicht gleichzeitig die Nachfrage nach Arbeitskraft und die Position der Arbeitnehmer verstärkt werden und eine sinnvolle Verwendung für das ganze EZB-Geld gefunden werden.

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