Vorschläge

Einwanderungsgesetz

Deutschland brauch dringend ein Einwanderungsgesetz. Momentan ist es fast unmöglich, als nicht E.U. Bürger nach Deutschland einzuwandern. Allein die Vorrangprüfung, die besagt, dass kein Deutscher oder E.U. Bürger für die Stelle zur Verfügung, verrigelt fast komplett den Arbeitsmarkt für nicht E.U. Bürger. Dies hat zur Folge, dass der größte Teil der Einwanderer ausserhalb der E.U. durch Familienzusammenführungen nach Deutschland kommt und alle anderen potentiellen Einwanderer kaum Chancen haben. Man diskriminiert somit gegen nicht E.U. Bürger.

Begegnung

Herrlich ist die Spendenbereitschaft und Hilfe aller Mitbürger, erschreckend die Schere, die sich zwischen Harz4 Empfängern und Flüchtlingen auftut. Das ist hier vor Ort das größere Problem. Wir müssen Orte der Begegnung schaffen und neue Projekte starten für alle gemeinsam. Die Ehrenamtler brauchen eine gute Koordination und Anlaufstellen. Wir brauchen warme und liebevolle Sozialkaufhäuser, die das alles miteinander vereinen. Ohne das man den STempel bekommt: Du bist arm. Dann haben wir alle unter einen Dach. Gemeinsam werkeln, kochen und denen Hilfe geben, die es brauchen.

Miteinander reden, einander helfen

Wir erleben immer wieder, wie überrascht deutsche Bürger sind, wenn sie bei einem Kaffeetrinken, beim Schachspielen oder beim gemeinsamen Kochen mit Geflüchteten & Migranten ins Gespräch kommen. Vorbehalte und Befürchtungen weichen wie von selbst und Freundschaften entstehen, die beiden Seiten Erfüllung und Dankbarkeit schenken.

Gleichstellung von Islam und Judentum mit dem Christentum

Der Islam gehört zu Deutschland, das Judentum kulturhistorisch ohnehin. Knapp 60% der Deutschen sind christlich – aber 100% aller religiöser Feiertage. Noch dazu variieren die Anteile der Religionen stark nach regionaler Verteilung. Die Einführung eines muslimischen und jüdischen Feiertags für die größten nichtchristlichen Religionen in der Bundesrepublik würde die Kenntnis der Religionen untereinander stärken und ein starkes Zeichen für eine Gleichstellung der Weltreligionen und für kulturelle Vielfalt setzen.

Demokratie braucht ein Neues Gesicht" / "Demokratie zeigt ein Neues Gesicht"

Demokratie für eine wegweisende Asylpolitik

 

Der Tenor unserer Bundeskanzlerin Frau Merkel "Wir schaffen das" steht nicht mehr zur Diskussion, da die Zeit überfällig ist und bereits neue Probleme die Bürgerinnen und Bürger bewegen!

 

Zuviel Gerede und Besprechungen in der Asylpolitik, führten in eine Übermüdungs-und Ohnnmachtsphase!

Die Flüchtlinge haben an unser Land eine Erwartungshaltung, der wir uns stellen müssen.

"Tag der deutschen Vielfalt" einrichten

Der Vortag des Tags der deutschen Einheit, der 2. Oktober 2015, sollte als „Tag der deutschen Vielfalt“ bestimmt werden. Alle Schulen im Land, aber auch Vereine und Institutionen, sollen an diesem Aktionstag Workshops, Projekte und Veranstaltungen organisieren, um die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft erlebbar zu machen. Vielleicht könnte sogar ein Preis für besonders beispielhafte und gelungene Projekte ausgelobt werden.

Geschichtsunterricht neu denken

Der Geschichtsunterricht sollte klarer vermitteln, dass Deutschland seit jeher ein fragmentiertes Land mit sich wandelnden Grenzen und großen kulturellen Unterschieden war. Das Narrativ „Einheit in Vielfalt“ kann helfen, Integration in eine gewisse Kontinuität zu stellen und gegenwärtige Migration nicht nur mit den Gastarbeitern der 60er Jahre zu kontextualisieren. Dieses Wissen kann auch einen Beitrag dazu leisten, Wesen und Wert der EU und die Verbindungen zu unseren Nachbarn – auch viel zu wenig adressiert – verständlicher zu machen.

Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger

EU-Bürger können in den Kommunen, in denen sie leben und Steuern zahlen, nach drei Monaten Aufenthalt kommunal wählen und so zumindest die Lebensbedingungen ihres direkten Umfelds mitbestimmen. Für eine Demokratie scheint es unwürdig, dieses Recht Nicht-EU-Bürgern, die hier ebenso arbeiten und Steuern zahlen, zu verwehren. Nur wer das Wahlrecht und damit die entscheidende politische Potenz in einer Demokratie hat, um sich einzubringen, engagiert sich auch, fühlt sich und seine Meinung wahrhaft gefragt und auch tatsächlich gleichgestellt.

Fremdsprachenpädagogik in Lehrerausbildung

Mangelnde Sprach- und damit Ausdrucksfähigkeit führt dazu, dass auch kluge Gedanken nicht als solche erkannt werden und im schulischen Kontext schlechter bewertet werden. Um ein besseres Verständnis für diese Barrieren zu erlangen, sollten Basiskurse in Sprachpädagogik und Deutsch als Fremdsprache verpflichtende Kurse in der Lehrerausbildung werden.

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