Vorschläge

Mindestlohn

In dem Beitrag das der Mindestlohn hart erkämpft wurde.... für wen? Der Mittelstand ist mit der  Einführung des Mindestlohnes weiter rückläufig. In Zeiten wo der Mindestlohn per Gesetz verabschiedet wurde, war das nicht akzeptabel.

 

Man hatte vergessen wieviel Arbeitgeber über Werkverträge beschäftigt wurden und das die  Lobbyisten, dass Werkvertragsrecht einkaufen um die Arbeitsrechtlichen Sanktionen auszuhebeln.

Wer sich solchen unmoralischen Machenschaften bedient, gehört in keine Demokratische Gesellschaft.

 

Demokratie braucht ein Neues Gesicht" / "Demokratie zeigt ein Neues Gesicht"

Demokratie für eine wegweisende Asylpolitik

 

Der Tenor unserer Bundeskanzlerin Frau Merkel "Wir schaffen das" steht nicht mehr zur Diskussion, da die Zeit überfällig ist und bereits neue Probleme die Bürgerinnen und Bürger bewegen!

 

Zuviel Gerede und Besprechungen in der Asylpolitik, führten in eine Übermüdungs-und Ohnnmachtsphase!

Die Flüchtlinge haben an unser Land eine Erwartungshaltung, der wir uns stellen müssen.

Altersarmut verhindern

Wir dürfen nicht länger zu sehen wie unsere Eltern verarmen, obwohl diese 45 und mehr Arbeitsjahre geschafft haben, erhalten diese eine unzumutbare Rente von 700,00 Euro.

Das ist beschämend in einem Land der Demokratie. Haben diese keinen würdigen Lebensabend verdient? Einige wissen vielleicht auch nicht wirklich, wie die finanzielle Lage bei unseren verdienten Rentnerinnen/Rentnern ausschaut.

Diese brauchen jetzt und in folge unsere Unterstützung, denn das sind wir Ihnen schuldig. Sie hatten keine Möglichkeit sich mit der rasanten technischen Entwicklung zu bilden!

Transparenz im Bildungssystem

Unser Bildungssystem muß transparenter werden und eine geschichtliche Aufklärung mit der politischen Vergangenheit muß neu vermittelt werden, dass die Schüler von "heute" sich mit der Thematik wieder auseinandersetzen.

 

Förderung eines sozialen Ausgleichs müssen wir wieder praxisnah vermitteln. 

 

Vergangene Woche erzählte mir ein Realschüler, dass an seiner Schule das Fach "Geschichte" im Bildungsplan gestrichen werden soll. Was wollen wir künftig lehren?

 

Unabhängige Bürgeraufsicht "Macht braucht Kontrolle"

Wir benötigen dringend eine unparteiische Kontrolle in unserem System, damit die Bürger merken das ein sozialer Funke der Gerechtigkeit noch vorhanden ist. Dadurch gewinnt man Vertrauen in die Bürger zurück.

 

Unabhängig der Flüchtlingspolitik dürfen wir die bisherigen aufgestauten Probleme in unserem Land nicht vergessen, denn diese haben vollumfänglich ebenfalls Vorfahrt.

 

Schaffung von regionalen Anlaufstellen.

Keine Versagung einer Medizinischen Notwendigkeit

Die medizinische Gewährleistung muss auch in einem Ernstfall unbürokratisch abgesichert werden und darf den Patienten nicht schlechter stellen. Dies muss endlich zur Grundversorgung in einem demokratischen Staat gehören.

 

Hier darf es keine "Zweiklassenmedizin" mehr geben. In unserem Staat haben wir genügend Beispiele, wo unseren Bürgern die medizinische Notwendigkeit versagt und diese dadurch der Armut ausgesetzt sind.

 

"Tag der deutschen Vielfalt" einrichten

Der Vortag des Tags der deutschen Einheit, der 2. Oktober 2015, sollte als „Tag der deutschen Vielfalt“ bestimmt werden. Alle Schulen im Land, aber auch Vereine und Institutionen, sollen an diesem Aktionstag Workshops, Projekte und Veranstaltungen organisieren, um die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft erlebbar zu machen. Vielleicht könnte sogar ein Preis für besonders beispielhafte und gelungene Projekte ausgelobt werden.

Geschichtsunterricht neu denken

Der Geschichtsunterricht sollte klarer vermitteln, dass Deutschland seit jeher ein fragmentiertes Land mit sich wandelnden Grenzen und großen kulturellen Unterschieden war. Das Narrativ „Einheit in Vielfalt“ kann helfen, Integration in eine gewisse Kontinuität zu stellen und gegenwärtige Migration nicht nur mit den Gastarbeitern der 60er Jahre zu kontextualisieren. Dieses Wissen kann auch einen Beitrag dazu leisten, Wesen und Wert der EU und die Verbindungen zu unseren Nachbarn – auch viel zu wenig adressiert – verständlicher zu machen.

Kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger

EU-Bürger können in den Kommunen, in denen sie leben und Steuern zahlen, nach drei Monaten Aufenthalt kommunal wählen und so zumindest die Lebensbedingungen ihres direkten Umfelds mitbestimmen. Für eine Demokratie scheint es unwürdig, dieses Recht Nicht-EU-Bürgern, die hier ebenso arbeiten und Steuern zahlen, zu verwehren. Nur wer das Wahlrecht und damit die entscheidende politische Potenz in einer Demokratie hat, um sich einzubringen, engagiert sich auch, fühlt sich und seine Meinung wahrhaft gefragt und auch tatsächlich gleichgestellt.

Fremdsprachenpädagogik in Lehrerausbildung

Mangelnde Sprach- und damit Ausdrucksfähigkeit führt dazu, dass auch kluge Gedanken nicht als solche erkannt werden und im schulischen Kontext schlechter bewertet werden. Um ein besseres Verständnis für diese Barrieren zu erlangen, sollten Basiskurse in Sprachpädagogik und Deutsch als Fremdsprache verpflichtende Kurse in der Lehrerausbildung werden.

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