Vorschläge

Arbeits- und Sozialrecht reformieren

Die Vielfalt der Beschäftigungsmodelle, wie Yasmin Fahimi dies nennt, bedarf neuer arbeits- und sozialrechtlicher Regelungen. Freiberufler etc. sind dem freien Fall bezogen auf ihr Einkommen ausgesetzt. Flexibilisierung hört sich gut an und wird auch von vielen gewünscht. Sie ist jedoch fast immer nur im Interesse der Arbeitgeber möglich. Erst wenn neue arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Regelungen gesetzlich festgelegt sind, können die Gefahren beseitigt werden und z. B. folgende Fragen beantwortet werden. Wie werden Freiberufler bei Arbeitslosigkeit, im Krankheitsfall etc.

Europaweite Bildungsgutscheine für ein Lebenslanges Lernen

Ich glaube, der französische Sozialist Jacques Delors hatte die Idee schon einmal in seinem "Weißbuch" veröffentlicht. Von Geburt an, erhält jeder europaweit gültige Bildungsgutscheine, für ein lebenslanges Lernen. Überhaupt gab es damals auf europäischer Ebene schon viele konkrete Anregungen. Vorschlag: Die mal alle wieder auf den Prüfstand stellen. Bestimmt wurden einige Dinge auch schon umgesetzt. Überhaupt müsste bei diesem Thema die europäische Kompente eingebunden werden. (falls es nicht schon längst passiert ist).

Hochbegabtenförderung jetzt und nicht erst zukünftig

Ich kenne Eltern eines Hochbegabten in NRW. Leider wird er nicht gefördert. Das Projekt "Vernetzung"  ist für Hochbegabte zu langweilig und sie haben Probleme am jetzigen Unterricht wegen Unterforderung teilzunehmen. Daraus ergeben sich weitere Probleme für den Schüler und sein Umfeld.  Und die "Wirtschaft" bekommt so einen hochbegabten wahrscheinlich nie wirklich zu Gesicht. Seine Leistungen werden vorher schon nicht abgerufen. Vorschlag: Eigene Schulformen dafür entwicklen oder bereits vorhandene Schulen/Internate für die breite Bevölkerung kostenlos nutzbar machen.

Nachhaltigkeit für jeden einzelnen Menschen

Die Kontrolle über Wohnraum, Wasserzugang und -qualität muss unbedingt bei den Kommunen bleiben,  Standards für Umwelt- und Verbraucherschutz sind Aufgabe des Bundes, der Länder und Gemeinden, von keiner anderen Instanz zu verwalten und von der Politik stetig zu verbessern. Dabei muss ein ständiger Dialog mit den Bürgern über Anwendbarkeit und Verbesserungsmöglichkeiten dieser Standards geführt werden - nicht mit den Lobbyisten. Ein Mehr an Bürgerdialog könnte auch zu einer verstärkten Teilnahme der Bürger an der Politik führen.

Einkommens- und Vermögensgerechtigkeit

Es wäre sehr wichtig an der wachsenden Vermögens- und Einkommensungleichheit zu arbeiten.

Stichwort: Vermögenssteuer + Erbschaftssteuer für große Einkommen und Vermögen.

Weiterhin sollte verstärkt an der Einführung einer Finanztransaktionssteuer gearbeitet werden.

Zu guter letzt sollte die Meinung der Parteibasis und die Ablehnung zu den Freihandelsabkommen TTIP und TISA sowie CETA vom Parteivorstand berücksichtigt werden

Mehr Zukunft mit mehr Nachhaltigkeit wagen! Sozialdemokratisches Energiekonzept für eine gerechte und verantwortungsbewusste Gesellschaft

Um den Wandel zu gestalten, brauchen wir eine neue Fortschrittsidee: „Mehr Zukunft mit mehr Nachhaltigkeit wagen!“ 

 

Sozialdemokratisches Energiekonzept für eine gerechte und verantwortungsbewusste Gesellschaft

 

Unser Leitbild:
- Ressourcenverbrauch mit Verantwortung für künftige Generationen,
- Soziale Gerechtigkeit bei den Energiepreisen,
- Klima-Verantwortung für alle Erdbewohner und künftige Generationen.

Einkommen- und Vermögensschere wieder schließen

Endlich gibt es eine empirische Basis, mit der sich die SPD wieder auf eine ihrer Ziele konzentireren und mit dem Thema bei den Menschan ankommen kann: "Das Kapital" von Thomas Piketty.
Selbst erste liberale Wirtschaftswissenschaftler sehen ein, dass das Prinzip "Reiche immer Reicher, Arme immer Ärmer" ein unaufhaltsamer, automatischer Prozess im Kaiptalismus ist, den man aufhalten muss, sonst gerät selbst unsere Demokratie in Gefahr.

Gebührenfreie Bildung von der Krippe bis zur Hochschule

Jedes Kind hat das Menschennrecht auf gebührenfreie Bildung von der Krippe bis zur Hochschule . Nicht der Wohnort (Herkunft)oder die Abstammung (Elterneinkommen) sollten über die Höhe der Bildungsgebühr /Kindersteuer entscheiden. Sondern Sie sollten für jedes Kind und jeden Menschen frei sein. Da Kind = Kind ist . Wer eine Reichensteuer möchte soll diese einführen . Aber eine Steuer auf Kinderköpfe ( Kitagebühren ) lehne ich ab. 

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